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Mobil und fair

Unter Beteiligung des DGB werden Beratungsstrukturen in deutschen Ballungsräumen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Ost- und Mitteleuropa aufgebaut. Unter dem Projekttitel „Faire Mobilität – Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial, gerecht und aktiv“ werden Informationen in arbeits- und sozialrechtlichen Bereichen geboten. Die Beschäftigten sollen über ihre Rechte informiert werden, damit Missbrauch verhindert werden kann. Das Angebot richtet sich im Schwerpunkt an Beschäftigte aus den Branchen Gastronimie, Nahrungsmittelproduktion, Baugewerbe, Gebäudereinigung, Gesundheit, Pflege sowie Leiharbeit.

Weitere Informtionen www.dgb.de/fairmobil

 
Tarifpolitischen Workshop

Einladung zum Tarifpolitischen Workshop am 26.10.2011 in Görlitz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Interregionalen Gewerkschaftsräte Elbe-Neiße und Viadrina laden für den 26.10.2011 zu einem gewerkschaftsinternen Workshop nach Görlitz ein.

Ziel ist es, einen offenen Austausch über Strategien, Instrumente, Erfolge und Misserfolge in der Tarifpolitik sowie bei der Organisation von Unternehmen zu beginnen und mögliche gemeinsame Strategien zu diskutieren.

Wir laden euch herzlich zu dieser Diskussion ein und bitten um Rückmeldung mit beiliegendem Antwortformular.

Markus Schlimbach                                          Olaf Himmel

Präsident des IGR Elbe-Neiße                          Präsident des IGR Viadrina

Teilnehmer: 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (je Land maximal 10)

Sprachen: Deutsch, Polnisch, Tschechisch

Anhänge:
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Gute Arbeit und Faire Mobilität von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Einladung zum Trilateralen Workshop

Gute Arbeit und Faire Mobilität von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
am 09.11.2011 in der Burg Beeskow Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow, www.burg-beeskow.de

Beitrag der Märkischen Oderzeitung zum Workshop hier

Anhänge:
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50.000 Menschen gingen in Wrocław für ein sozialeres Europa auf die Straße

Rund 50.000 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus ganz Europa haben am 17.09.2011 an der Demonstration des Europäischen Gewerkschaftsbundes in Wrocław/Breslau teilgenommen. Darunter einige Hundert Kolleginnen und Kollegen aus Sachsen und mehrere Tausend Kolleginnen und Kollegen aus dem deutsch-polnisch-tschechischen Grenzraum der Interregionalen Gewerkschaftsräte Elbe-Neiße und Viadrina.

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ITF Aktionstag 07. Oktober 2011

Unter dem Motto "Respekt und Sicherheit für alle! - Gemeinsam mehr bewegen" findet am 07.10.2011 der ITF (Internationale Transportarbeiter-Föderation) Aktionstag statt.

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Gemeinsame Beratung IGR Elbe-Neiße und Viadrina

Am 9. und 10. Nevember treffen sich die Mitglieder der Interregionalen Gewerkschaftsräte Elbe-Neiße und Viadrina zu einer gemeinsamen Beratung.

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17.09.2011 – Demonstration in Wroclaw

Im Rahmen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft und anlässlich der Tagung des Rates für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) am 17.09.2011 in Wroclaw ist es nötig, gemeinsam ein klares Signal an die Wirtschafts- und Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten zu senden. Es ist Zeit für einen Richtungswechsel in Europa!

Die Finanz- und Wirtschaftskrise erfordert von den gewählten Politikerinnen und Politkern jetzt ein entschlossenes solidarisches Handeln, denn die Ratingagenturen können nicht noch länger die Politik in Europa bestimmen.

Deshalb rufen der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) und seine Mitglieder zu einer europaweiten gemeinsamen Demonstration am Sonnabend, den 17.09.2011 in Wroclaw auf.

Die DGB-Regionen Südbrandenburg/Lausitz und Ostbrandenburg schließen sich diesem Aufruf an.

Auch von Cottbus und Frankfurt (Oder) sollen Busse nach Wroclaw fahren.

Europa muss sozialer werden:

Die Kürzungspolitik in den Ländern der Europäischen Union führt dazu, dass nicht die Verursacher der Krise, sondern die Bevölkerung und insbesondere die sozial Schwachen, die Kosten zahlen sollen.

Durch die Kürzungen bei Investitionen, Bildung, Jugend, Sozialleistungen, Löhnen und Gehältern, wird die Zukunft der Menschen massiv gefährdet und die wirtschaftliche und soziale Spaltung in Europa weiter verschärft.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Fokussierung der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsländer auf das wirtschaftsliberale Credo weiter verschärft. Im Mittelpunkt der Strategien stehen:

  • Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt
  • Kapitalisierung der Systeme der sozialen Sicherheit
  • Privatisierung öffentlicher Güter und Dienstleistungen

Statt Lehren aus der Krise zu ziehen, setzen die Regierungen auf noch mehr Flexibilität und weniger soziale Sicherheit. Prekäre Beschäftigung und Leiharbeit erleben gegenwärtig einen neuen Aufschwung.

Der Kürzungskurs der Regierungen in der EU sowie auch der in Deutschland wird die miserable Finanzsituation der öffentlichen Daseinsvorsorge weiter verschärfen. Einrichtungen der staatlichen und kommunalen Daseinsvorsorge werden zunehmend aus dem öffentlichen Sektor ausgegliedert: Post und Telekommunikation, Verkehrs- und Versorgungsbetriebe, Krankenhäuser, Sicherheitsdienste etc. Das hat Auswirkungen sowohl auf die Dienstleistungsqualität als auch auf die Arbeits- und Mitbestimmungsbedingungen in den Unternehmen.

Grundvoraussetzung für das Vertrauen der Menschen in die europäische Idee ist aber die aktive Förderung eines sozialen Europas.

Wir als Gewerkschaften halten öffentliche Dienstleistungen aus sozialen und wirtschaftlichen Gründen für unverzichtbar und für den Zusammenhalt der Regionen in Europa notwendig. Sie müssen eine hohe Qualität haben, für alle zugänglich und bezahlbar sein.

 
Studie "Arbeitnehmerrechte und sozialer Dialog in Mittelosteuropa und im westlichen Balkan"

Gemeinsamen Studie der FES, HBS, OBS und des Europäischen Gewerkschaftsinstituts

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Mindestlohntour des DGB in Frankfurt (Oder)

Am 25.06.2009 machte der DGB, seine Gewerkschaften und die KOWA mit der Ausstellung „Arm trotz Arbeit“ und kleinen Aktionen vor dem Gräfin-Dönhoff-Gebäude am Europaplatz auf die Forderung nach einem bundesweiten Mindestlohn aufmerksam.

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